Sommertour 2018


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Sommertour 2018
Sommertour 2018

Der ehemalige Parkplatz zum Paramount-Park: Hier soll nach dem Willen der Stadtverordnetenversammlung in den nächsten Jahren ein Gewerbegebiet entstehen. Aus Sicht der FDP auch ein guter Platz für einen neuen, größeren Rewe-Markt.


Die große Ackerfläche dem der Bauschuttrecyclingfirma Rügemer auf dem Hainchesbuckel könnte ebenfalls zu einem Gewerbegebiet werden – wenn man sich mit der genannten Firma an den Tisch setzen würde und eine Kompromisslösung wirklich anstrebt.


Auf dem ehemaligen Schulgelände der aufgelösten Helene-Lange Schule entstand ein neuer Spielplatz für das Neubauviertel an den Rennwiesen – mit einem Wasserspielplatz ..


… und einem Klettergerüst mit Kletterwand


Zu einem richtigen Idyll hat sich der Gemeinschaftsgarten, bei dem 23 Gartenparzellen gemeinschaftlich bewirtschaftet werden, hinter der Turnhalle der heutigen Villa Kunterbunt entwickelt – Sitzgelegenheit inklusive.


Der Spielplatz Liebigstraße soll im Rahmen des Förderprogramms „Zukunft Stadtgrün“ in den kommenden Jahren aufgewertet werden.


Der Kinderspielplatz an der Rodaustraße präsentiert sich trostlos – auch hier soll es im Rahmen des des Förderprogramms „Zukunft Stadtgrün“ Verbesserungen geben.


Die Wege im Park am Entenweiher befinden sich in gutem Zustand – was man von den Sitzgelegenheiten nicht behaupten kann. Die Teilnehmer bemängelten auch die vielen überhängenden Äste.


Nach einem belebten Samstag ist der Platz hinter dem Badehaus (mal wieder) komplett zugemüllt.


Wenn Straßen im „Fränkischen Rundling“ grunderneuert werden, sollte sollte man einen einheitlichen Straßenbelag wählen. Weiterführung der rötlichen „rote Pflasterung“ wäre eine der Möglichkeiten.


Die Gartenstraße in Ober-Roden – bisher kein Spaß für Radfahrer. Ist hier Platz für eine Unterführung?


Für die Stadtverordneten Dr. Rüdiger Werner und Valeska Donners ist der Platz im Gleisdreieck hinter der Turnhalle der Trinkbornschule ideal, um hier einen Jugendtreffpunkt mit Basketballfeld zu errichten.


Das freut die Naturschützer: ein Stück frisch renaturierte Rodau im Neubaugebiet an der Rodau.


Hier wird bis Ende 2019 die Kita an der Rodau gebaut werden, die die Kita Motzenbruch ablöst.


Ob der Zeitplan noch zu halten ist? Noch ist hier Wiese und von Baubeginn für den neuen Kindergarten keine Spur

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