Rilkestraße. Parkplatzvernichtung und Verschwendung von Steuergeldern.

NACHTRAG

Artikel erschien am 5.12.2018 in der Offenbach Post. Lesen Sie bei OP-Online die Kommentare.

„Rein ideologische Parkplatzvernichtung und Verschwendung von Steuergeldern“
Liberale lehnen verschwenderisches Rodauprojekt an der Rilkestraße ab!

Für die FDP Fraktion Rödermark ist es aus objektiver Sicht eine unglaubliche Steuergeldverschwendung: Aus Sicht der FDP will sich hier jemand nach 14 Jahren im Bürgermeisteramt noch schnell ein bleibendes Denkmal setzen. Ein beispielloser Vorgang, der es bestimmt irgendwann in das Schwarzbuch der Deutschen Steuerzahler/-innen schafft. Völliges Kopfschütteln war die erste Reaktion der FDP-Fraktion Rödermark, als sie die Details der Planungen rund um die Rodaufreilegung an der Rilkestraße erfuhr.

„Das ist die wohl mit Abstand unsinnigste politische Vorlage, die ich in meiner Zeit als Stadtverordneter vorgelegt bekommen habe“, empört sich FDP-Fraktionsvize Dr. Rüdiger Werner. „Man kauft ein bebautes Grundstück für den Preis eines bebauten Grundstücks, reißt dann das dortige Einfamilienhaus mit guter Bausubstanz nieder, zahlt also am Ende fast 1000 € pro Quadratmeter Boden, um dann auf etwa 1000 Quadratmetern städtischem Grund die Rodau eine kleine Kurve machen zu lassen. Dabei vernichtet man ersatzlos etwa 20 Parkplätze, die an der Trinkbornschule sowie in der Ortsmittennähe sowieso sehr rar sind, und schaut von dem dann kleinen, naturnah gestaltetem Stück der Rodau auf neue Doppelhauswände – unglaublich! Das Kosten-/Nutzenverhältnis kann man nur als desaströs bezeichnen.“

Hier die ganze Pressemeldung als .PDF
 
Lesen Sie auch den Artikel: Faktencheck zum Rodauprojekt der Stadt an der Rilkestraße
 

One Reply to “Rilkestraße. Parkplatzvernichtung und Verschwendung von Steuergeldern.”

  1. Ich bin nicht nur mit Blick auf die Verschwendung für dieses Projekt der Ansicht, dass man mal grundsätzlich in Sachen Klimaschutz/Umweltschutz ausmisten sollte, denn das überall ausgegebene Credo der Nachhaltigkeit wird doch in Wahrheit nirgendwo beherzigt. Rödermark ist auf keinem guten Weg, außerhalb des engen Weltbildes der AL/Die Grünen. Mein Vorschlag: anstatt des Klimaschutzes den viel wirksameren und realeren Umweltschutz zu stärken.
    „In der Zusammenarbeit von Unternehmern mit lokalen Umweltschutzbehörden (aus libertarischer Sicht lokalen Umweltschutzunternehmern) können Wohlstand und Lebensqualität im „Einklang mit der Natur“ gesichert werden.“ https://roedermarkkommentar.wordpress.com/2018/11/30/anstatt-klimaschutz-praktizierter-umweltschutz/
    So lässt sich Geld verdienen, anstatt es massiv auf Kosten der Armen umzuverteilen, Wohlstand steigern und gleichzeitig die Umwelt schützen.

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