Ausschusssitzungen nun endlich barrierefrei im Mehrzweckraum

Barrierefreier Zugang zu den Ausschusssitzung
Barrierefreier Zugang zu den Ausschusssitzung

FDP begrüßt ausdrücklich, dass die städtischen Ausschusssitzungen nun endlich barrierefrei im Mehrzweckraum der Halle Urberach stattfinden! Liberale: Endlich barrierefreier Sitzungsort für die städtischen Fachausschüsse.

„Die FDP-Fraktion Rödermark begrüßt es ganz ausdrücklich“, teilt FDP-Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger aktuell mit, „dass die Sitzungen der Fachausschüsse der Rödermärker Stadtverordnetenversammlung – erstmals probeweise, aber aus Sicht der FDP nunmehr hoffentlich dauerhaft – endlich barrierefrei im Mehrzweckraum der Halle Urberach (wo auch die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Rödermark tagt) stattgefunden haben“.

Bisher fanden die Sitzungen der drei Fachausschüsse der Rödermärker Stadtverordnetenversammlung immer im althergebrachten Sitzungsraum „Tramin“ im zweiten Stock des Rathauses in Urberach statt. Dieser Sitzungsraum war und ist aus Sicht der FDP-Fraktion Rödermark für öffentliche Ausschusssitzungen erstens zu klein, führt bei voller Ausschussbesetzung zu einem schlechten Raum- und Sitzungsklima, bietet für Besucher/-innen viel zu wenig und zugleich nur sehr unkomfortablen Platz und ist – vor allem – nur umständlich sowie schwerlich barrierefrei zugänglich. Das geht aus Sicht der FDP heutzutage gar nicht mehr!

„Wir als FDP-Fraktion Rödermark“, stellt Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger zusammenfassend fest, „setzen uns schon lange für die größtmögliche Transparenz betreffend die Arbeit der Rödermärker Kommunalpolitik ein und sind stets sehr daran interessiert, die Teilnahme der Öffentlichkeit daran zu erhöhen. Der bisherige Sitzungsort der Ausschusssitzungen im Rathaus Urberach schreckte mögliche Besucher ab und sorgte mit dafür, dass die Kommunalpolitiker bei den Ausschusssitzungen oftmals ganz allein unter sich waren. Daher begrüßen wir ausdrücklich die Verlagerung des Sitzungsortes der städtischen Fachausschüsse, die ganz deutliche Verbesserungen für die Kommunalpolitiker, aber vor allem aber auch für interessierte Bürger, die diese öffentlichen Sitzungen besuchen wollen, mit sich bringt“

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