Kreis fordert mehr Geld für Kinderbetreuung

Kreis fordert mehr Geld
Kreis fordert mehr Geld

Die steigende Zahl der Geburten sowie der Einwohner, die in den wirtschaftsstarken Kreis Offenbach umziehen, stellt Städte und Gemeinden vor große sozialpolitische Herausforderungen: Neben dem Wohnungsbau ist es eine wichtige Aufgabe, mehr Betreuungsplätze für Kinder zu schaffen. Deshalb entstehen in vielen Orten derzeit neue Tageseinrichtungen für Kinder. Die Kommunen können jedoch weder die Investitionssumme noch die Betriebskosten allein stemmen. Unterstützung muss von Bund und Land kommen, „aber die reicht bei weitem nicht aus, um den Rechtsanspruch für Eltern auf einen Betreuungsplatz zu erfüllen“, sagt Kreisbeigeordneter Carsten Müller. Der Kreis Offenbach und viele Kommunen schlagen jetzt Alarm: „Das Geld aus dem Bundesprogramm zur Kinderbetreuungsfinanzierung für Hessen ist ausgeschöpft. Die Summe, die das Land stattdessen bereitstellt, ist viel zu gering“, kritisiert Müller.[..] Lesen Sie weiter bei Kreis-offenbach.de

Artikel auch am 29.02.2020 in der Offenbach Post (Printausgabe). Kreis fordert mehr Geld.

Kreistag Offenbach

FDP im Kreistag Offenbach
FDP im Kreistag Offenbach

Informationen aus der KT-Sitzung. 19.02.2019
» Haushaltsrede der FDP Kreistagsfraktion von Dr. Günter Gericke
» Beantwortung von Anfragen durch den Kreisausschuss
» Mitteilungen des Kreisausschuss zur Kreistagssitzung
» Betreffend „Illegale Bauten im Aussenbereich
» Jahresbericht der Kreis-VHS für 2018
» Einladung zur Sondersitzung des „Umweltausschuss“ am 03.03.2020

Nach der Stavo 4.2.2020

Stavo
Stavo

Nach der Stavo
» 05.02.2020 Haushaltseinbringung. Rede Erste Stadträtin.
» 05.02.2020 Doppelhaushalt 2020-2021
» 05.02.2020 Mitteilungen des Magistrats
» 05.02.2020 Antwort Digitale Dorflinde
» 05.02.2020 Überplanmäßige Ausgaben
» 05.02.2020 Zahlenspiegel. Einwohner/Geburten/Eheschließungen …
 
Alle Unterlagen zur Stavo 4.2.2020 finden Sie hier.

Grünpflegepläne sollen inhaltlich weiterentwickelt werden.

Pressemeldung
Städtische Grünflächenpflege soll noch ökologischer werden

In den letzten 3 Jahrzehnten hat deutschlandweit die biologische Vielfalt stark abgenommen. Das Land wird intensiver denn je genutzt, ökonomische Aspekte stehen bei der Landnutzung klar im Vordergrund. Laut Medienberichten hat sich in dieser Zeit die Anzahl der Vögel halbiert und die der Insekten um nahezu 75 % reduziert. Diese Befunde werden durch eigene Erfahrungen bestätigt. „Aus Sicht der FDP“, erklärt FDP-Fraktionsvorsitzender Tobias Kruger, „ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sich dem Verlust an Artenvielfalt und Individuenzahl entgegenzustellen und gemeinsam zu handeln. Das gilt für jeden einzelnen von uns. Dem Gartenbesitzer genauso wie dem Landwirt. Aber insbesondere die sogenannten öffentlichen Hand – Bund, Länder und Gemeinden – sollte dabei eine besondere Vorbildfunktion zukommen. Das gilt auch für Rödermark. Deswegen hat die FDP-Fraktion beantragt, dass die Stadt Rödermark ihre Grünpflegepläne inhaltlich weiterentwickelt und dabei ökologische Kriterien noch mehr in den Vordergrund stellt als bisher schon der Fall.“

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