Keine Gebühr ohne Leistung

Keine Gebühr ohne Leistung
Keine Gebühr ohne Leistung

„Keine Gebühr ohne Leistung“ – bereits seit einem guten „Corona“-Jahr setzt sich die FDP-Rödermark sehr aktiv dafür ein, dass die Eltern in Rödermark während der „Corona“-Pandemie nur für diejenigen städtischen Betreuungsleistungen auch wirklich zahlen müssen, die sie praktisch in Anspruch genommen haben oder in Anspruch nehmen konnten. Es ist daher schon mehr als grotesk, dass die Stadt Rödermark nunmehr hierfür die Lorbeeren versucht einzusammeln … Lesen Sie den Artikel bei OP-Online

Keine Gebühr ohne Leistung


              Kommunalwahl. Ein Auszug aus unserer Themen-Seite

Vielfältige Spielplätze

Die allermeisten Rödermärker Kinderspielplätze sind austauschbar, sie haben eine vergleichbare Größe und eine vergleichbare Ausstattung. In einer Kommune ohne größere Parkanlagen kommt den öffentlichen Spielplätzen zunehmend die Aufgabe eines Mehrgenerationenaufenthaltsraums zu. Spielgeräte bzw. Spielräume für Kinder, Bänke und Tische für deren Eltern, aber auch für Senioren, die ein schattiges Plätzchen zum Verweilen im Freien suchen, abends dann Treffpunkt für Jugendliche. Die Spielplätze sollten an diese neuen Aufgaben angepasst werden. Mehr Bänke und Tische, mehr Beschattung durch Pflanzen, aber auch unterschiedliche Spielgeräte mit Schwerpunktbildung auf unterschiedliche Altersgruppen von Kindern sind hier unser Ziel.

Attraktive Jugendplätze statt neuem Jugendzentrum

Plätze für die Jugend schaffen
Plätze für die Jugend schaffen

Liberale fordern kreatives (Platz-)Konzept für Jugendliche

Jugendliche haben es in Rödermark nicht immer leicht, in Corona-Zeiten noch schwerer als sonst. Denn Rödermark ist für Jugendliche wenig attraktiv. Es gibt eine Skateranlage hinter dem Badehaus, es gibt mehrere Bolzplätze in unterschiedlich nutzbaren Zuständen, zwei Jugendzentren im alten Feuerwehrhaus in Ober-Roden und im Schillerhaus in Urberach – das war es dann aber auch schon. Wo sollen Jugendliche in Ihrer Freizeit in Rödermark denn hin? Dönerbuden, Wettbüros und Shisha-Bars mögen für manche Anziehungspunkte sein, in Pandemiezeiten fallen diese aber ebenso weg wie sportliche Aktivitäten in den Vereinen. Überall werden sich treffende Jugendliche als störend empfunden und sind unerwünscht.

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